Quicktipp (53 Artikel)

Nervige Hinweise von Google einfach ausblenden

In der Vergangenheit hatte ich schon einige Themen über die teilweise lästigen Einblendungen seitens Google. Manchmal handelte es sich um eigene Werbung und oftmals wurden simple Informationen zur Bedienung bzw. datenschutzrechtlichen Dingen angezeigt. Ist auch alles schön und gut, aber wenn man das Tag für Tag aufs Neue sehen muss, dann stört es relativ schnell. Mit der Umstellung der Google-Seiten auf das verbesserte “App-Launcher”-Layout, die angekündigte Nutzung von Userdaten aus Google zu Werbezwecken und die Information über die Cookie-Verwendung, reicht es mir mal wieder. Daher habe ich mich auf die Suche gemacht, welche Elemente die Störenfriede sind. Im Folgenden werde ich euch erklären, wie ihr die Komponenten ausblendet. Allerdings empfehle ich euch das nur, falls ihr die Hinweise bereits kennt und daher überflüssig findet.

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WinCDEmu: Der einfachste Weg ein Image zu mounten

Es wird immer seltener, dass man heutzutage noch eine CD bzw. DVD in die Hand bekommt. Oftmals existieren Abbilder in Form von sogenannten “Images”. Diese Kopien können gebrannt, aber auch als virtuelles Laufwerk eingebunden werden. Doch Windows bietet standardmäßig keine Option dafür an. Was also tun? Im Internet existieren viele Programme, die genau diese Art der Virtualisierung beherrschen. WinCDEmu ist ein sehr einfaches und zugleich handliches Tool. Nicht so aufgeblasen wie Alcohol 120% oder Daemon Tools. Im Grunde ist die Integration ganz simple. Ladet euch von der Entwicklerseite WinCDEmu kostenlos herunter und installiert es anschließend. Danach könnt ihr folgende Dateiformate auswählen: ISO, CUE, NRG, MDS/MDF, CCD, IMG.

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QR-Codes mit QRGen kinderleicht offline erzeugen

Dank der Entwicklung von Smartphones und Tablets gewinnen QR-Codes immer mehr an Bedeutung. Vermutlich hat jeder von euch mindestens schon einen gescannt. Das geht auch ganz einfach und mit diesen Matrix Codes lassen sich prima Informationen übermitteln. Sei es eine Webadresse, eine Mail, eine elektronische Visitenkarte, Zugriffsdaten für ein W-LAN Netzwerk oder Weiteres. Die Anwendungsfälle sind zahlreich. Aber manchmal möchte man sich auch selbst solche QR-Codes erstellen. Dann geht die Sucherei los. Eventuell kann eurer Code Scanner auf dem Smartphone das bereits. Aber was ist, wenn nicht? Dann könnte man noch auf Online-Generatoren wie QRStuff oder QRCode Monkey zurückgreifen. Jedoch können mit den Codes auch relativ sensible Informationen portiert werden. Dann bietet sich die Anwendung QRGen von DigitalBlast an. Mit dem kleinen Tool könnt ihr allerhand anstellen.

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So machst du deinen Blog fit für soziale Netzwerke

An sozialen Netzwerken kommt heute kaum noch ein Nutzer vorbei. Blog- oder Webseitenbetreiber erst recht nicht. Neben Anpassungen für die Google Suche und für mobile Endgeräte kann man aber noch etwas mehr tun. Die Rede ist vom weitverbreiteten Open Graph Protokoll. Damit kann mittlerweile an so ziemlich jedes bekanntere Netzwerk übermittelt werden. Sei es Twitter, Facebook oder Google+. Mit wenigen Meta-Tags lässt sich die Anpassung ratzfatz erledigen. Ich zeige euch kurz, wie das geht und welche weiteren Möglichkeiten ihr noch habt.

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ReNamer - der kleine Bruder des Advanced Renamers

Im Februar hatte ich den Advanced Renamer hier im Blog vorgestellt. Damit lassen sich unkompliziert viele Dateien mit selbst definierten Regeln innerhalb kürzester Zeit umbenennen. Nun gesellt sich mit dem ReNamer quasi ein kleines Brüderchen zu diesem überaus praktischen Tool hinzu. Dieses beherrscht im Gegensatz zu seinem großen Bruder zwar nicht den vollen Funktionsumfang, kennt sich mit Umbenennungsregeln aber mindestens genauso gut aus. Das Interface wirkt noch aufgeräumter und übersichtlicher als beim ARenamer. Für den Einsatz im Unternehmen benötigt man einen Lizenzschlüssel, aber als Privatperson darf es kostenlos verwendet werden.

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