Quicktipp (53 Artikel)

So verwendest du Emoji in deinen Tweets

Twitter bietet seit geraumer Zeit die Verwendung von Emoji in Tweets an. Doch nirgends erklärt das soziale Netzwerk, welche Symbole benutzbar sind und wie diese eingebunden werden können. Es ist eher eine absolute Randerscheinung. Dann wirkt es schon etwas gecheatet, wenn ein Twitter-Nutzer mit solchen Icons dahertweetet. Ich finde es echt Schade, das Twitter dieses Feature seinen Usern nicht richtig zur Verfügung stellt. Wozu entwickelt man sie dann, wenn sie keiner wirklich nutzen kann. Wieso bauen die Entwickler keinen Button für die Emoji ein oder bieten eine Übersichtsliste? Da ich nun auch wissen wollte, wie man Icons in Twitter verwendet, habe ich mich auf die Suche danach gemacht. Im Web fand ich vieles, doch nur wenig Hilfreiches.

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WikiWand zaubert ein schickes Wikipedia-Design

Die Online-Enzyklopädie Wikipedia, die es sogar mit dem jüngst eingestellten Brockhaus locker aufnehmen kann, ist nicht unbedingt eine der hübschesten Webseiten im Netz. Dieser Umstand ist der Wikimedia Foundation bewusst. Daher arbeitet man bereits seit längerer Zeit an einem Konzept, die Wikipedia hübscher zu gestalten. Einen ersten Meilenstein wollte man mit einem schicken Medienbetrachter setzen. Doch der Vorstoß wurde von den deutschen Wikipedianern nicht gut aufgenommen. Auf kurz oder lang wird sich an dem sehr einfachen Design wohl wenig ändern. Das hat beispielsweise den Hintergrund, das Wikipedia in allen Teilen der Welt problemlos erreichbar sein muss. In Entwicklungsländern mangelt es oft an schnellem Internet, da kommt es gerade auf Schlichtheit an. Andererseits sind eingefleischte Wikipedianer nicht besonders scharf auf einschneidende optische Anpassungen. Letzte Woche lief mir das Webprojekt WikiWand über den Weg. Die Entwickler bieten ein vollkommen frisches Wikipedia-Layout. Ganz nach den Vorgaben von HTML5 und CSS3.

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Kleiner Helfer: Rufus erstellt bootfähige USB-Sticks

Ich hatte letztens ein tolles Problem. Wir waren bei einer Freundin zu Besuch und ihr Laptop funktionierte nicht. Daher wollte ich mir das Gerät genauer anschauen. Nachdem die richtige Festplatte verbaut war, musste ich feststellen, dass diese entweder defekt ist oder keine Daten enthält. Über das BIOS fand ich heraus, das sie immerhin anfangs erkannt wurde. Um überhaupt ein funktionierendes Betriebssystem zu haben, dachte ich spontan an eine Linux Live CD. Tja, jedoch stand mir nur ein Surfstick mit 1 GB zur Verfügung. Damit kannst du natürlich kein Linux-Image herunterladen. Zufälligerweise befanden sich auf meinem Laptop passende Images. Brenner hatte ich keinen, also blieb nur der bootfähige USB-Stick. Welches Tool nimmt man da auf die Schnelle? Rufus!

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Routen mit dem neuen Google Maps ausdrucken

Google hat das Design von Maps ja schon vor geraumer Zeit geändert. Doch es dauert meist etwas, bis wirklich jeder die überarbeitete Ansicht bestaunen darf. Im Grunde ist diese gelungen. Die Karte steht deutlich im Vordergrund und macht sich auf großen, wie auf kleinen Displays wunderbar. Aber trotz dieser modernen Oberfläche hat Google hinsichtlich der Bedienung einiges verändert. Suchen stellt kein Problem dar. Route planen klappt, aber was ist mit Drucken? Im redesignten Google Maps kann man nicht ebenso die Karte auf Papier bannen. Geht nicht, gibt’s doch nicht! Ich musste anfangs auch erst mal suchen. In meinem Bekanntenkreis und Arbeitsumfeld stolpern immer mehr über dieses Problem. Also dachte ich mir, schreibe ich mal eine kurze Anleitung.

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Wunderschöne interaktive Kunst im Browser erstellen

Ich bin gestern bei t3n über das Projekt weavesilk.com von Yuri Vishnevsky gestolpert. Damit lassen sich interaktiv im Webbrowser sogenannte Silk Weaves kreieren. Als Kind habt ihr sicherlich auch gerne mit Mandala-Schablonen gemalt. Daher könnten euch manche Effekte bekannt vorkommen. Silk bringt euch quasi diese Kindheitserinnerung in den Browser. Die Erstellung funktioniert etwas anders, macht aber auf jeden Fall laune. Oben links sind alle wichtigen Bedienelemente platziert und die restliche Fläche bietet sehr viel Platz für künstlerische Freiheiten. Am besten probiert ihr anfangs erst mal ein bisschen herum. Denn die Handhabung ist nicht unbedingt kinderleicht. Man muss schon ein wenig Gefühl dafür bekommen. Rechts neben dem kleinen Kamera-Symbol sind alle Kontrolleinstellungen versteckt. Dort könnt ihr verschiedenen Farben wählen und sie sogar mischen. Zieht die Farbkreise dazu aufeinander.

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