News (244 Artikel)

Anonymous Mexico zieht Drohung zurück

Laut Spiegel Online, hat das Drogenkartell Los Zetas den entführten Anonymous Hacker frei gelassen. Dieser meldete sich nach seiner Freilassung bei den anderen Anonymous Mitgliedern und konnte an Hand seines Namens und Wissen über die Ereignisse seine Identität bestätigen. Er verkündete auch so gleich eine Drohung: Würde Anonymous weiter gegen Los Zetas vorgehen, werde man 10 Personen aus seiner Familie töten. Im Blog von Anonymous Iberoamerica, hieß es sogar, das man für jeden Namen zehn Personen ermorden wolle.

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You and Bot are now friends

Heute mal ein englischer Thementitel. Ich fand einfach, dass es auf Englisch doch wesentlich schöner klingt, als “Du und Bot sind jetzt Freunde”. Kanadische Forscher haben sich einem sehr interessanten Test gewidmet und zwar, wie einfach man via Bot (automatisierter Roboter) an ganz viele Facebook Nutzerdaten kommt. Vor ein paar Wochen hatte man bereits unterschwellig über diese Studie gesprochen, aber man warnte nur davor, keine Freundschaftsanfragen von Unbekannten anzunehmen. Das Ergebnis der Forscher ist für viele sicher erschreckend, aber für mich wenig überraschend. Es gelang dem Team 250 GB Daten von tausenden “Freunden” zu erwirtschaften.

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Anonymous Mexiko vs. Drogenkartell

Wie ich eben auf t3n.de gelesen habe, hat sich Anonymous mit dem mexikanischen Drogenkartell Los Zetas angelegt. Ein Mitglied des Hacker-Kollektivs war in Veracruz auf offener Straße entführt worden. Daraufhin erklärte man dem Drogenkartell via YouTube Botschaft den Krieg. Die Forderung ist sehr eindeutig, das entführte Mitglied soll bis zum 5. November wieder auf freiem Fuße sein, sonst würde man mit dem Anonymous üblichen Methoden gegen Los Zetas vorgehen.

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Die Microsoft Vision

Gestern habe ich auf netzwelt.de ein sehr interessantes Video gefunden. Microsoft gibt uns einen Ausblick, wie sich das Unternehmen unsere Zukunft vorstellt. Smartphones und Tablets werden noch smarter aussehen und die digitale Vernetzung wird noch mehr Einfluss bekommen. Datenverfügbarkeit und -synchronisation stehen im Vordergrund. Die Bedienung der Geräte (wenn man sie noch so bezeichnen kann) wird intuitiver und einfacher werden. Aber genug der kurzen Rede, schaut selbst.

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