Ich hacke mein Leben und du kannst das auch!

Seit ein paar Wochen bin ich unter die Lifehacker gegangen. Früher nannte man das auch einfach nur Trick 17. Im Grunde geht es darum, das Leben mit simplen Kniffen zu verbessern. Das kann zum Beispiel durch eine Zweckentfremdung eines Gegenstandes oder durch eine simple Optimierung eines Prozesses erfolgen. Die Möglichkeiten sind extrem vielfältig. Was es mitunter auch erschwert, Lifehacks auf Anhieb zu erkennen. Whitson Gordon, stellvertretender Chefredakteur bei Lifehacker.com, erklärt den Begriff Lifehack ausführlicher im folgenden Video.


How To Become A Lifehacker

Lifehacks, soweit das Auge reicht und noch viel weiter

Das Feld der Lifehacks ist wie bereits geschrieben, extrem vielfältig und findet sich an fast jeder Ecke On- und Offline wieder. Der Hack kann so primitiv oder einfach sein, dass selbst eine besondere Einsortiertechnik von Besteck darunter fällt. Wichtig ist nur, der Lifehack sollte zu einer Verbesserung oder Optimierung des täglichen Lebens beitragen. Viele sind mittlerweile auf den Lifehack-Train aufgesprungen, darunter Zeitungen, Unternehmen, YouTuber, Podcaster, sowie Buchautoren. In der Zwischenzeit ist darum ein kaum fassbarer Markt entstanden. Lifehacks liegen voll im Trend, sodass selbst eine Kommerzialisierung nicht ausbleibt.

Die Kritik an Lifehacks

Das Thema wird aber auch vermehrt kritisch diskutiert, weil es inzwischen verdammt viele solcher Artikel bzw. Videos à la „Diese fünf Lifehacks werden dein Leben revolutionieren“ etc. gibt. Nicht jeder Tipp ist am Ende eine Lebenserleichterung und nur die wenigsten haben wirklich das Potenzial für die beworbene Revolution. Also, es gibt nicht den einen Lifehack, der euer gesamtes Leben verändert oder plötzlich total easy macht. Das ist Quatsch. Dagegen aber viele, die das Leben doch hier und da ein Stückchen verbessern können.

Life (Quelle: Tim Green, Liz. CC BY 2.0)
Life (Quelle: Tim Green, Liz. CC BY 2.0)

Ich poste nur Lifehacks, die tatsächlich klappen

Ich präsentiere euch nur Lifehacks, die ich selbst getestet habe und die auch wirklich funktionieren. Kein stupider Müll, wie zum Beispiel: So machst du ein geiles Hintergrundbild für dein Smartphone. Das hat für mich nichts mit Lifehacks zutun, auch wenn es darunter fällt. Hin und wieder poste ich genauso Videos von anderen Lifehackern. Diese Inhalte stammen logischerweise nicht von mir, aber die Hacks werde ich prüfen bzw. ausprobieren. Mir ist wichtig, dass euch meine Lifehack-Posts dazu animieren, selber aktiv zu werden. Jeder ist im Grunde ein Lifehacker — bewusst oder unbewusst.

Tech-Themen gibts auch weiterhin

Das Thema Lifehacks wird die Themenvielfalt meines Blogs erweitern. Über Tech-Themen werde ich auch zukünftig schreiben. Ich möchte meinen Blog allerdings in eine weitere neue Richtung lenken und meine Postingfrequenz dadurch steigern.


Macht mit!

Habt ihr tolle Lifehacks, die ich unbedingt selbst ausprobieren und anschließend auf meinem Blog vorstellen soll? Dann schickt mir über mein Kontaktformular und dem Anliegen "Lifehack einsenden" eine E-Mail. Teilt mir bitte kurz mit, wie euer Lifehack funktioniert, damit ich ihn testen kann. Euren Namen bzw. Nickname nenne ich im Blogpost selbstredend.

Ich freue mich über jede Einsendung :-)


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Autor: Markus Werner (reraiseace) Twitterreraiseace, Google+reraiseace, Twittercb_werner
Ich bin Redaktionsvolontär bei der COMPUTER BILD in Hamburg, Fernstudent am Deutschen Journalistenkolleg und schreibe auf re{raise}ace privat über Webdesign und Programmierung. Seit 2015 schrieb ich auch regelmäßig für andere Medien.

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