Today Calendar: Alternative zum Google Kalender

Vor ca. einem Monat veröffentlichte App-Entwickler Jack Underwood bei Google Play den Today Calendar. Anfänglich war die Anwendung kostenlos, doch mittlerweile ist sie ausschließlich kostenpflichtig uneingeschränkt nutzbar. Nutzer der kostenfreien Versionen können diese nur 14 Tage nutzen. Für kurze Zeit könnt ihr Today Calendar unbegrenzt und kostenfrei verwenden. Holt euch auf der Entwicklerseite euren Promo-Code ab. Dafür sind eure Google Play E-Mail und die kostenlose Version notwendig. In den App-Einstellungen unter Über Google Kalender befindet sich das Unlock-Feld. Wie lange die Aktion läuft, kann ich nicht sagen. Ansonsten kostet die Anwendung 0,84 Euro. Der Today Calendar basiert auf dem Google Kalender, allerdings ein wenig aufgehübscht und angepasst.

Today CalendarToday Calendar: Alternative zum Google Kalender
Today Calendar: Alternative zum Google Kalender

Termine erscheinen in der Monatsübersicht direkt auf einen Blick. Ebenso wurde das Scrollen zwischen den Monaten optimiert. Beim Google Kalender scrollt man einfach so durch und hat quasi keine festen Ankerpunkte des Monats. Dadurch ist diese Ansicht für mich eigentlich fast unnutzbar. Diese Dinge macht Today Calendar einwandfrei wett. Die Farbgebung erinnert einen etwas an Facebook. Zu den weiteren Features zählt ebenfalls eine transparente Navigations- und Statusleiste. Das Today – Calendar Widget ist funktional gleich mit in das Tool eingeflossen. Dieses Widget stellte ich vor geraumer Zeit bereits hier vor. Das wertet das Gesamtpaket natürlich nochmals auf. Da kann der Google Kalender nicht mithalten. Wenngleich die Änderungen im Vergleich zum Original im Detail stecken, ist Today Calendar trotzdem einen Blick wert.

Dank der Promo-Aktion erst recht. Mich stört bis jetzt nur eine Kleinigkeit: Geht man zum aktuellen Tag, springt der Marker nicht zur aktuellen Uhrzeit. Vielleicht behebt Underwood das noch. Immerhin befindet sich Today Calendar noch in der Beta-Phase, daher sind auftretende Fehler möglich.

Update 10.05.2014 — 23:25: Die Promo-Aktion ist laut Jack Underwood eigentlich beendet. Trotzdem erlaubt die Webseite unverändert die Eingabe einer E-Mail und spuckt trotzdem einen funktionierenden Aktivierungs-Code aus. Mal schauen, wie lange noch.


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Autor: Markus Werner (reraiseace) Twitterreraiseace, Google+reraiseace, Twittercb_werner
Ich bin Redaktionsvolontär bei der COMPUTER BILD in Hamburg, Fernstudent am Deutschen Journalistenkolleg und schreibe auf re{raise}ace privat über Webdesign und Programmierung. Seit 2015 schrieb ich auch regelmäßig für andere Medien.

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