Erdmännchen lässt Namibia verschwinden

Ein kabelgieriges Erdmännchen hat in Namibia offenbar ein Internetkabel zernagt und das Land damit praktisch von der Weltkarte des Internets gefegt. Die namibische Regierung versuchte den Vorfall erst geheim zu halten, musste nun aber doch einlenken und gestehen, dass ein Erdmännchen schuld an dem Internetausfall war. Mittlerweile ist das Kabel ausgetauscht worden und die Regierung überlegt nun, wie man die kleinen Nager davon abhalten kann, in Zukunft weitere Kabel anzuknabbern.

Kreditkartenstapel
Erdmännchen (Quelle: paddynapper, Liz. CC BY-SA 2.0)

Hier einige kreative Ansätze:

  • Die Kabel werden noch tiefer verlegt, um den Erdmännchen-Tunneln nicht in die Quere zu kommen.
  • Die Kabel werden ab jetzt überirdisch gezogen, da Erdmännchen weder hochspringen, noch fliegen können.
  • Die Kabel werden unter Strom gesetzt, sodass die Erdmännchen einen Schlag bekommen, der aber nicht lebensbedrohlich ist.
  • Namibia wird das erste Land, dass das neue kabelfreie WLAN-Netz testen darf.
  • Das Land schafft das Internet einfach wieder ab und steigt auf Rauchzeichen um.
  • Erdmännchen werden die neuen Postboten des Landes.

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Autor: Markus Werner (reraiseace) Twitterreraiseace, Google+reraiseace, Twittercb_werner
Ich bin Redaktionsvolontär bei der COMPUTER BILD in Hamburg, Fernstudent am Deutschen Journalistenkolleg und schreibe auf re{raise}ace privat über Webdesign und Programmierung. Seit 2015 schrieb ich auch regelmäßig für andere Medien.

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